Analytische oder Tiefenpsychologische Therapie? 

Hallo zusammen,  ich bräuchte mal eure Meinung. Bei mir läuft die Verhaltenstherapie aus und ich soll weiter Psychotherapie machen.  

Ich habe auch schon eine neue Therapeutin.  Jetzt geht es nur um die Frage ob ich Tiefenpsychologisch mache oder Analytisch.  Die Therapeutin ist sich das auch nicht ganz sicher. Zumal analytisch eben 2mal pro Woche ist. Und ich 45min Fahrweg eine Strecke habe. Und ja nun dann auch wieder arbeite. 

Ich bin trotzdem eher für analytische Therapie.  Ich möchte meine Vergangenheit bearbeiten und man hat einfach ausreichend Stunden. 

Was meint ihr?  Was für Erfahrungen habt ihr? 

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Neues Jahr hat begonnen 

Und ich hoffe dieses Jahr wird mein Jahr bzgl.  der Abnahme und einem Wiedersehen des uHu. 

Seit Ende 2016 geht es nun endlich wieder runter mit den Pfunden.  Der Einstieg zu Hause nach dem Klinikaufenthalt war nicht einfach.  Ich habe auch leicht wieder zugenommen.  

Nach Weihnachten habe ich beschlossen mich wieder bei Weight Watchers anzumelden. Dieses Mal geht es mir nicht um das akkurate Punktezählen.  Nein mir geht es um das wöchentliche Fremdwiegen und den Austausch und Motivation.  Die hat mir seit Bad Bramstedt gefehlt. 

In der ersten Woche hatte ich 1,1kg weg und auch in der 2.Woche tut sich was. Genaues dann ab Mittwoch. 

Beim MRT kam raus das ich ein Bandscheibenvorfall L5 S1 habe. Der macht mir im Moment auch wieder etwas mehr Probleme. 

Heute habe ich endlich wieder Krankengymnastik und heute Mittag das erste Mal Rehasport Wassergymnastik. 

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Antidiätkonzept

Hallo zusammen,

Es wird Zeit das ich mich mal wieder melde. Dieses Jahr war sehr schwer für mich und endete nun im Herbst auch mit einem 7 wöchigen stationären Aufenthalt.

Im Januar hatte mein Mann eine Wirbelsäulenversteifung. An sich schon nicht so toll, jedoch haben sie dabei Keime reingeschleppt. Er hatte bereits nach der OP massiv Schmerzen wurde jedoch nur als Schmerzpatient bgestempelt, geholfen wurde erstmal nicht. Erst einige Wochen später gab es eine Eiteransammlung, die durch die Haut sichtbar war. Er wurde notoperiert, musste lange stationär Antibiotika bekommen und Reha musste verschoben werden. Auch ich war wieder mit Haushalt inklusiv Schneeschippen, Holzheizung,… alleine.

Zudem begann meine Nachbarin im Januar Suizid, was mach mich arg mitnahm. Sie hatte die gleichen Diagnosen wie ich, hatte auch ein Sohn im gleichen Alter meiner Tochter.

Im Februar kam dann der nächste Schlag. Meine Oma starb und löste ein altes Trauma wieder aus.

Im April war mein Mann dann in Reha und ich wieder alleine. Auf Arbeit war Personalmangel durch Kündigung. Somit riss ich auf Arbeit zusätzlich Stunden ohne Ende. Und leider obwohl das Klima unter den Arbeitskollegen sehr mies war machte ich weiter.

Im Juni/ Juli hatte ich dann die 200 Überstunden geknackt. Hatte auch mal 6 Wochenenden hintereinader Dienst und Fortbildung, Hospitation,… Und meine Arbeitskollegen meinten immernoch sie würden sich überarbeiten.

Im September wurde mein Urlaub einfach so nicht bewilligt. Das Mobbing von Seiten 2 Kollegen wurde immer mehr.

Und im Oktober ging es nach langer Wartezeit (5 Monate) in die Schönklinik Bad Bramstedt. Ich war so am Ende. Die Auszeit tat gut. Es war sehr anstrengend trotzdem sehr hilfreich. Meine Psyche meinte mir Flshbacks zu präsentieren mit Inhalten, die mir so nicht mehr päsent waren. Somit konnte ich mich im Einzeln leider mehr mit Antdisoziationsskills und Krisenintervention verbringen was ich sehr schade fand. Im Einzel konnten wir leider sehr wenig über die Essstörung reden / arbeiten, dafür konnte ich aber viel aus der IG Burnout, dem sozialen Kompetenztraining und der Essstörungs Psychotherapiegruppe mitnehmen.

Das Konzept ist sehr zu empfehlen. Es geht eben nicht um eine Art Diät, sondern um Wahrnehmen von körperlichem Hunger, unterscheiden zu seelischen Hunger, welcher mit Skills in den Griff zu bekommen ist, um sportliche Aktivität, um regelmäßige ausgewogene Mahlzeiten,…

Seit 5 Tagen bin ich nun wieder zu Hause. Es ist eine wahnsinnige Umstellung. Hätte ich nicht gedacht. Ich bin auch noch den ganzen Dezember krank geschrieben. Was sehr sinnvoll ist. Es braucht enorm viel Kraft für die eigene Tagesplanung. Ich muss aufpassen, das ich nicht wieder ins Grasen verfalle. Zudem muss ich mich auf die Suche einer Psychotherapie begeben, da meine Stunden fast komplett aufgebraucht sind. Und zum MRT muss ich auch noch.

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Aus der Pfanne

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Apfelpfannkuchen ohne Milch. Konnte ich mir erstmal nicht vorstellen aber lecker. Und nur 6 Punkte mit selbstgemachtem Apfelmus. Fett habe ich auch noch über. Dann wäre es noch weniger.

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Smovey 😍

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Ich liebe sie, auch wenn sie ordentlich Geld gekostet haben.

War heute das erste mal mit Ihnen im Wald.

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Aus dem Kochtopf

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So heute mal unser Mittagessen. Sattmacher Gulasch nach Ww. Lecker :mrgreen:

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Happy

Ich bin glücklich. Endlich habe ich das Gefühl das ich es doch wieder schaffen könnte.
Ich war am Samstag im Treffen und habe jetzt verstärkt versucht Tagebuch zu führen. Siehe da nach 5 Tagen 1,6 kg weniger :mrgreen:.
Hab mich am 19.12 zu nem Fotoshooting angemeldet. Bis dahin möchte ich dem Uhu wieder Nahe sein. Das wäre so schön!

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